Rencontres Franco-Allemandes

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Aktuelle Infos

Neue deutsch-französische  Lektüre online

Unter dem Titel Dokumente/ Documents ist seit nicht allzu langer Zeit eine neue Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog online, die über aktuelle Ereignisse informiert.
Ein  Link dazu ist in unserer Rubrik "Links" zu finden.



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J'accuse


J'accuse...!  ("Ich klage an...!") ist der Titel eines offenen Briefs des Schriftstellers Emile Zola an den damaligen Präsidenten der Französischen Republik Félix Faure, um diesen und die Öffentlichkeit über die wahren Hintergründe der Dreyfus- Affaire zu informieren. Der Brief erschien am 13. Januar 1898 in der Tageszeitung "L'Aurore" und verursachte einen großen politischen und gesellschaftlichen Skandal.
In den deutschen Sprachgebrauch ist "J'accuse" als Bezeichnung für eine mutige öffentliche Meinungsäußerung gegen Machtmissbrauch eingegangen (Wikipedia)

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Christine Heyne "Das Franzosenkind"


Christine Heyne, Jahrgang 1945
Mitglied im 1. Chemnitzer Autorenverein e.V.

"C'est la vie - So ist das Leben"  Unter diesem Motto schreibe ich Gedichte und Geschichten. Ich schreibe sie nur auf. Schauen Sie doch einmal auf die Seite "Meine Bücher" (Auszug aus der Website https:// christine27.hpage.com)

Roman mit autobiografischen Zügen
Erscheinungsjahr 2017
Preis: 9,50 € (Bezug über die Autorin, tel. 037200 88745 oder 0173 6955 245)


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Soulages. Malerei 1946 - 2019


Zu Ehren des 100. Geburtstages von Pierre Soulages zeigen die Kunstsammlungen Chemnitz eine Ausstellung mit Werken des Künstlers.
Pierre Soulages (geb. 1919) gehört zu den Hauptvertretern der gestisch-ungegenständlichen Richtung der französischen Malerei und gilt zugleich als der bedeutendste noch lebende Maler in Frankreich.                                                                             Hierzulande haben seine Werke sehr früh eine außerordentliche Wertschätzung erfahren; seine Malerei hatte großen Einfluss vor allem auf die in der Bundesrepublik arbeitenden Künstler:innen der Nachkriegszeit. Bis zum Ende der 1970er Jahre weist die Kunst von Soulages informelle Züge auf. Ab 1979 beginnt er mit der monochrom-schwarz gehaltenen Werkgruppe. Outrenoir, also Bilder "jenseits von Schwarz". Die Reflexion des einfallenden Lichtes durch die pastos gehaltene Farbe wird Teil der künstlerischen Intention. Die sich stets ändernden Lichtverhältnisse und die unterschiedlichen Betrachterstandpunkte tragen dazu bei, dass die Kunst von Soulages nie "zu Ende gesehen" werden kann, sondern immer lebendig und unerschöpflich bleibt.                                                                                           Eine erlesene Auswahl von fünfzig Gemälden und Arbeiten auf Papier geben einen umfassenden Einblick in das Lebenswerk des Jahrhundertkünstlers von den 1940er Jahren bis heute.So zeigt die Ausstellung Soulages nicht allein als bedeutende historische Figur der Kunst des 20. Jahrhunderts, sondern auch die ungebrochene Energie, Präsenz und Aktualität seiner Malerei heute.
Alfred Pacquement, bester Kenner seines Oeuvres und ehemaliger Direktor des Centre Pompidou in Paris und Udo Kittelmann, ehemaliger Direktor der Nationalgalerie Berlin und neuer Direktor des Museums Frieder Burda in Baden-Baden, konzipierten die Ausstellung.
Sie steht unter der Schirmherrschaft Ihrer Exzellenz Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Republik Frankreich in Deutschland und wird gefördert von der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkasse  Chemnitz und der Rudolf-August Oetker-Stiftung.
                                                                                                                
Auszüge aus der Website der Kunstsammlungen
                                


Serge Poliakoff

Zeitgleich präsentiert das Museum Gunzenhauser eine Retrospektive zu Serge Poliakoff (1900 - 1969), einem Künstlerkollegen von Pierre Soulages und wichtigen Künstler der internationalen Nachkriegsmoderne in der Sammlung Gunzenhauser.

         

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